Gäste seit 
1836 :


 





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The mountain farm at Spiterstulen in 1884.  See larger version..

Spiterstulen war ursprünglich eine Senne – seter -  und gehörte dem Erbhof Sulheim in Bøverdalen. In 1836 wurden die Räumlichkeiten erweitert, um Gäste empfangen zu können.

Seitdem ist durch sechs Generationen immer wieder modernisiert und angebaut worden, um den Anforderungen gerecht zu werden. Ohne die typische Atmosphäre zu verlieren, sind viele Häuser, gross und klein, rund um den Hofplatz entstanden.


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Spiterstulen - painted by the famous W.C.Slingsby in 1874/1875.
Owner: Kolbjørn Grindvoll.  See larger version..


Spiterstulen hat sich im Einklang mit der steigenden Zahl von Bergwanderern von einer kleinen Senne – seter – entwickelt. Zu der Almweide in Visdalen wurde ursprünglich das Vieh im Sommer vom Sulheim-Hof unten in Bøverdalen getrieben.

Um 1790 wurde das erste Sennhaus dort gebaut, wo heute der Berggasthof liegt. Reste von alten Mauern zeigen heute noch, wo Reisende in vergangenen Zeiten ein Lager und Verpflegung gefunden haben.

Es ist wenig bekannt über das Leben in Jotunheimen vor die  ersten Touristen um 1820 erschienen, aber hier und dort finden sich steinerne Überhänge und Fanggruben, die zeigen, dass Menschen  durch Jahrhunderte hier Rens gejagt und Haustiere auf die Weide gebracht haben.    


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Reindeer in front of Glittertind (photo: visus, Lom).

Es wird gesagt, dass vor dem Ausbruch der Pest um 1350 Menschen das ganze Jahr über im Visdalen lebten. Weit oben im Tal kann man die Reste der alten Notunterkunft Heilstugu finden, welche auf Befehl von König Øystein 1120 als Schutz für Reisende durch die Berge gebaut wurde.

Früher führte die Hauptverbindung zwischen Lom und Oslo durch das Visdalen, vorbei an Spiterstulen. Es gab einen grossen und einen kleinen Raum in der Hütte, wobei der kleine Schutz für Reisende, die schlechten Wetter ausgesetzt oder auf dem Weg vom Market nach Hause waren und ausgeraubt wurden.